{"id":37571,"date":"2023-08-15T10:00:35","date_gmt":"2023-08-15T08:00:35","guid":{"rendered":"https:\/\/basic-hemp.es\/?p=37571"},"modified":"2023-12-15T12:15:13","modified_gmt":"2023-12-15T11:15:13","slug":"cannabinoide-in-der-muttermilch-was-du-wissen-solltest","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/basic-hemp.es\/de\/cannabinoide-in-der-muttermilch-was-du-wissen-solltest\/","title":{"rendered":"Cannabinoide in der Muttermilch: Was du Wissen solltest"},"content":{"rendered":"\n<p>Die Erw\u00e4hnung von Cannabinoiden l\u00e4sst oft sofort an die Hanfpflanze denken. Aber wie steht es eigentlich um ihre Verbindung zur Muttermilch? <\/p>\n\n\n\n<p>Lass uns mehr dar\u00fcber erfahren.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Die Verbindung zwischen Cannabinoide und der Muttermilch<br><\/h4>\n\n\n\n<p>Nach aktuellen Studienergebnissen ist menschliche Muttermilch reich an Cannabinoiden. \u00dcberraschenderweise entsprechen diese den Cannabinoiden in der Hanfbl\u00fcte. Das Vorhandensein von Cannabinoiden in der Muttermilch spielt eine entscheidende Rolle f\u00fcr die k\u00f6rperliche Entwicklung eines S\u00e4uglings. Wenn ein Baby beispielsweise nat\u00fcrlich gestillt wird, bekommt es Cannabinoide, die den Appetit anregen und somit das Wachstum und die Entwicklung f\u00f6rdern.<\/p>\n\n\n\n<p>Dr. Melanie Dreher hat interessante Beobachtungen bei Frauen gemacht, die w\u00e4hrend der Schwangerschaft Hanf konsumiert haben. Ihre Kinder suchten schneller nach Augenkontakt und konnten sich leichter an neue Situationen anpassen. Dies zeigt die potenziellen Vorteile von Cannabinoiden f\u00fcr die Entwicklung.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Das Endocannabinoid-System<br><\/h4>\n\n\n\n<p>Der menschliche K\u00f6rper hat Cannabinoidrezeptoren. Diese sind prim\u00e4r f\u00fcr die Verarbeitung von Cannabinoiden, wie THC, zust\u00e4ndig. Es gibt zwei Haupttypen dieser Rezeptoren: CB1, haupts\u00e4chlich im Gehirn, und CB2, im Immunsystem und im Rest des K\u00f6rpers. Wenn diese Rezeptoren durch Cannabinoide aktiviert werden, sch\u00fctzen sie Zellen vor Viren, sch\u00e4dlichen Bakterien, Krebs und anderen Verletzungen. Cannabinoide f\u00f6rdern das Immunsystem, sch\u00fctzen das Gehirn und das Nervensystem und helfen, Schmerzen und Entz\u00fcndungen zu lindern.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Cannabinoide und ihre essenzielle Rolle beim Stillen<br><\/h4>\n\n\n\n<p>Cannabinoide in der Muttermilch spielen eine \u00fcberraschend wichtige Rolle beim Stillen. Diese nat\u00fcrlichen Bestandteile unterst\u00fctzen den Saugreflex des Neugeborenen. Das bedeutet, sie helfen dem Baby zu verstehen, wie es trinken soll. Dies ist besonders wichtig, da der Saugreflex entscheidend daf\u00fcr ist, dass das Baby gen\u00fcgend Nahrung erh\u00e4lt.<\/p>\n\n\n\n<p>Ohne die Unterst\u00fctzung der Cannabinoide k\u00f6nnte es sein, dass Neugeborene Schwierigkeiten beim Trinken haben, was wiederum zu Ern\u00e4hrungsproblemen f\u00fchren k\u00f6nnte. Es ist faszinierend zu sehen, wie die Natur sicherstellt, dass Babys die besten Voraussetzungen f\u00fcr einen gesunden Start ins Leben haben.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach dem Stillen bemerkt man oft, dass Babys besonders entspannt wirken. Dies k\u00f6nnte auch mit den Cannabinoiden zu tun haben. Abgesehen davon, dass sie beim Trinken helfen, tragen sie auch dazu bei, dass sich das Baby wohlf\u00fchlt und beruhigt wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Insgesamt sind Cannabinoide in der Muttermilch ein perfektes Beispiel daf\u00fcr, wie die Natur daf\u00fcr sorgt, dass M\u00fctter und Babys optimal unterst\u00fctzt werden.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Die Bedeutung in der p\u00e4diatrischen Medizin<br><\/h4>\n\n\n\n<p>Es ist faszinierend zu erkennen, welche Rolle Cannabinoide bereits in den ersten Lebensstadien eines Menschen spielen k\u00f6nnen. Eine im &#8222;European Journal of Pharmacology&#8220; ver\u00f6ffentlichte Studie betont nicht nur die Pr\u00e4senz von Cannabinoiden in der Muttermilch, sondern auch ihre potenzielle Bedeutung in der p\u00e4diatrischen Medizin. Die gesundheitlichen Auswirkungen, die sich aus der Interaktion zwischen Cannabinoiden und dem kindlichen K\u00f6rper ergeben, k\u00f6nnten revolution\u00e4r f\u00fcr die Behandlung bestimmter Erkrankungen bei Kindern sein. Dazu geh\u00f6ren beispielsweise Erkrankungen wie &#8222;eine St\u00f6rung beim Voranbringen eines Kindes anorganischer Herkunft&#8220; und &#8222;Zystische Fibrose&#8220;. Diese Erkenntnisse betonen, wie wichtig es ist, weiter in diese Richtung zu forschen und das Wissen \u00fcber Cannabinoide und ihre Auswirkungen auf den menschlichen K\u00f6rper, insbesondere im Kindesalter, zu vertiefen.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Hinweis: Dieser Blogbeitrag dient nur zu Informationszwecken und ersetzt nicht den medizinischen Rat. Bei Gesundheitsfragen solltest du immer einen Arzt oder einen anderen qualifizierten Gesundheitsdienstleister konsultieren.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Quellen:<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.sciencedirect.com\/science\/article\/abs\/pii\/S0014299904007423?via%3Dihub\">The endocannabinoid-CB1 receptor system in pre- and postnatal life &#8211; ScienceDirect<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/pubs.acs.org\/doi\/full\/10.1021\/acsomega.6b00253\">Sensitive Quantification of Cannabinoids in Milk by Alkaline Saponification\u2013Solid Phase Extraction Combined with Isotope Dilution UPLC\u2013MS\/MS | ACS Omega<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Erw\u00e4hnung von Cannabinoiden l\u00e4sst oft sofort an die Hanfpflanze denken. 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